Bindungsanalyse bei Kinderwunsch

Wollen Sie mit Hilfe einer künstlichen Befruchtung schwanger werden? Oder haben Sie schon mehrere Versuche hinter sich, die leider nicht geklappt haben?

Die Methode der Bindungsanalyse, in der Sie in einen Mutter-Embryo-Dialog eintreten, begleitet Sie durch diese oft schwierige Phase.


Neben den Gesprächen über Ihre Situation und Ihre Gefühle, die einen wichtigen Teil der Behandlung darstellen, lernen Sie, mit Ihren Geschlechtsorganen in Kontakt zu treten. Sie unterstützen Ihre Organe mit der Visualisierung von inneren Bildern. Ganz konkret können wir so unter anderem die Stärke und Dichte der Gebärmutterschleimhaut aufbauen. So schaffen wir für den Embryo eine Halt und Geborgenheit spendende Umgebung. Die Chance der Einnistung wird dadurch erhöht.

Ebenso nehmen Sie auf seelischer Ebene mit Ihrem Embryo Kontakt auf. Durch die Gespräche mit Ihrem Kind vor der Befruchtung und danach schaffen Sie eine seelische Verbindung und laden Ihr Kind zu sich ein.

Gerade bei künstlicher Befruchtung ist dieser seelische Kontakt äußerst wichtig, da er einen Ausgleich zu der eher technischen Umgebung schafft, in der die Befruchtung stattfindet.

Der Kontakt zu Ihrem Embryo und die Möglichkeit, darüber auch in der Zeit der Trennung Liebe und Fürsorge zu vermitteln, erhöht die Chance zum Austragen der Schwangerschaft.

 

Wenn Sie mehr darüber lesen möchten, empfehle ich Ihnen folgendes Buch:

 

Dr. med. Ute Auhagen-Stephanos, „Damit mein Baby bleibt. Zwiesprache mit den Embryo von Anfang an.“ Kösel-Verlag 2009